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Freifahrtschein für linke Gewalttäter

Die RAF Terroristin Verana Becker ist kurz vor Weihnachten auf freien Fuß gesetzt worden. Becker wird beschuldigt, im April 1977 beim Attentat auf den früheren Generalbundesanwalt Siegfried Buback beteiligt gewesen zu sein. Der Verdacht kam erst jetzt auf sie, als am Bekennerschreiben zum Buback-Attentat DNA-Spuren gefunden wurden. Diese sollen wohl von ihr stammen. Becker wurde am 27. August 2009 in Berlin festgenommen und saß fast 4 Monate in Untersuchungshaft.

In Zeiten, wo der Linke Terrorismus wieder Stück für Stück ins Land einkehrt, ist es ein Schlag ins Gesicht für die Opfer der RAF sowie für die Opfer Linken Gewalt von heute. So wurden erst letzte Woche zwei mutmaßliche Molotowkoktailwerfer vom ersten Mai mangels Beweisen freigesprochen. Ist es doch wie ein Freifahrtschein für Linke Gewalttäter, wenn die Justiz nicht dazu in der Lage ist, die Täter die fast jede Nacht auf unseren Straßen umherziehen und schwere Straftaten verüben, diese zu verurteilen. Der Staat, der dazu verpflichtet ist, die Bürger seines Landes zu schützen, pumpt stattdessen lieber unsummen Geld in schwachsinnige Opferperspektiven für Rechte Gewalt.

So verpulvert die Bundesregierung bislang rund 24 Millionen Euro für bundesweite Programme gegen Rechts. Eins davon geht an den Weitlingkiez mit 100.000 Euro für Opfer, die es gar nicht gibt. Selbst wenn man sich die Chroniken in dieser Gegend ansieht, so bemerkt ein aufmerksamer Leser, dass Gewalt von Rechts in diesem Kiez vergeblich gesucht wird. Lediglich das breitgefächerte Aufkleberangebot an den Laternen füllt die Statistik Rechter „Kriminalität“ vor Ort. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Wer den Weitlingkiez und seine Umgebung kennt, der dürfte wissen, dass der Ausländeranteil allein in der Weitlingstraße um ein Vielfaches in den letzten drei bis vier Jahren gestiegen ist. Mindestens 40 Geschäfte mit ausländischen Besitzern findet man nun dort. Ob dort Steuern abgesetzt oder die Hygienevorschriften eingehalten werden, mögen wir stark bezweifeln.

Ob es nun der Blumenladen von „Thing Naughuy“ oder der Dönerladen von „Mehmet“ ist, spielt keine Rolle. Fakt ist, dass die asoziale Gesellschaftspolitik der Linken im Stadtbezirk Lichtenberg maßgeblich an diesen antideutschen Verhältnissen beigetragen hat. Eine Partei dessen Kinder Autos abfackeln wird denn noch in Schutz genommen werden. Werte Volksgenossen, seien Sie sicher dieser Sache bewusst!

Aktualisiert ( Sonntag, den 07. Februar 2010 um 13:07 Uhr )  

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