Die Politker Berlins sind dafür, doch die Wirtschaft spricht sich eindeutig gegen die Bevorzugung von Migranten aus. Berlins Sozialsenatorin Carola Blum (Linke) möchte ein Integrationsgesetz. Unterstützung findet sie nur bei Ihresgleichen und wen wundert es, bei Migranten. Viele Geschäftsführer sind seit einigen Jahren bereits gezwungen, sollten sie keinen Ausländer in ihrer Firma einstellen wollen, "Gründe" für die Ablehnung zu erfinden.

Ausländer sollen zukünftig per Gesetz oder aus Mitleid anstelle durch Leistung und Qualifikation eingestellt werden. Ausländer kommen durch die Quotenregelung im öffentlichen Dienst bereits in den Genuss, von solchen "Ideen" zu profitieren. Frau Blum und Genossen haben vielleicht auch einiges übersehen. Es gibt auch deutsche Jugendliche mit genügend Problemen und Schwierigkeiten. Dies zu fördern kommt allerdings nicht in den Sinn. Wenn Deutsche und Ausländer nicht wollen, so werden sie eben mit Unterstützung der Paragraphen zur Integration gezwungen. Was nicht zusammen passt, wird passend gemacht. Integration kann man nicht erzwingen, jeder müsste sich dafür einbringen. Wie viele millionen Euro von deutscher Seite dazu notwendig sind, weiß keiner so genau. Die Perspektive und die Chancengleichheit wäre nicht die gleiche. Deutsche Kinder werden mit solchen Gesetzen zusätzlich ihrer Zukunft beraubt. Der Quote sei Dank, dass man dann in vier bis fünf Jahren dem Volke die geglückte Integration und vor allem den Nutzen derselben präsentieren und vermarkten kann. Schon jetzt wird die Werbetrommel mit Vorzeige-Migranten gerührt. Erinnert sei hier an die "Wir sind Deutschland" Kampagne. In Zeiten der Gleichberechtigung schaffen es viele Ausländer anscheinend nicht, durch Kompetenz und besondere Leistungen ihren deutschen Mitbewerber abzuhängen. Schuld ist natürlich, wie bei der fehlgeschlagenen Integration insgesamt, nicht der Migrant oder Ausländer, sondern die fehlende Bereitschaft der Deutschen. Es bleibt abzuwarten, bis der besser qualifizierte Deutsche zu Hause bleibt, da die Quote erfüllend, der schlechter abschneidende Migrant den Arbeitsplatz erhalten muss. Die Wirtschaft wehrt sich zu Recht mit Händen und Füßen gegen diese Entwicklungen. Wer einen Migranten einstellen möchte, wird seine Gründe haben. Wer es nicht möchte, darf und sollte dies auch ohne Maulkorb sagen dürfen.




